Gehäkeltes.

                                                                                                                                                   Nicht jetzt, Schatz, ich häkle.

Eine kleine Geschichte.

September 2015.

Mein erstgeborener Sohn feierte in diesem Jahr seinen 30. Geburtstag.

 

 

Wie wohl die meisten Eltern sammelte ich die verschiedesten Schätze aus der Kindheit,der Jugend meiner beiden Söhne,verbunden mit dieser tiefen Sehnsucht,

die wohl viele Eltern kennen.

 

 

Sich der besonderen Momente zu erinnern, zu schwelgen.

Mit einem lachenden,einem weinenden Auge.

 

 

Jeder, der ein Kind hat, weiß, wie rasend schnell Zeit vergehen kann.

Viel zu schnell werden sie erwachsen und von diesem Zeitpunkt

des Loslassens regieren die Erinnerungen und agieren die Sehnsüchte.

 

 

 

Lange ruhte so manches Kleinod,verborgen in einem der handelsüblichen Umzugskartons, in den Tiefen des Kellers.

 

Wurde lange ignoriert. Und wartete darauf, wieder neu entdeckt zu werden.

 

 

So fiel mir beim Durchsuchen des Kartoninhaltes die Kindergartenmappe in die Hände.Fand vieles, an das ich mich nicht mehr erinnerte.

Und er sich sicherlich auch nicht.

Sein erstes Portrait, kurz vor dem 4. Lebensjahr, gemalt.

 

Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit dem Häkeln.

Und so entstand meine Idee:

 

Ich häkelte das obige Kindergartenbild meines Sohnes nach.

 

Das Ergebnis sieht man bei den Bildern.

Und es folgten noch viele schöne Sachen. Meine Königsdiziplin waren die beiden Decken für meine Enkeltochter Paula. Bilder folgen.

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Die auf meiner HP gezeigten Bilder und gehäkelten Figuren sowie die geschriebenen Worte unterliegen meinem Copyright. Eine Vervielfältigung meiner Bilder bzw. der darauf gezeigten Werke ist nicht gestattet.