Kreativität ist, etwas durch dich in Erscheinung treten zu lassen. c/o I. Rauthmann
 Kreativität ist, etwas durch dich in Erscheinung treten zu lassen.   c/o I. Rauthmann

Du bist, was du denkst.

 

 

 

 

 

30.000 Mal „Nein“

 

Wenn ein Kind sein zweites Lebensjahr vollendet hat, hat es bis zu 30.000 Mal „Nein“

gehört. „Nein, das darfst du nicht!“ „Nein, greif das nicht an!“ „Nein, das ist nichts
für dich!“ wiederholen Eltern dutzende Male am Tag. Natürlich müssen wir unseren
Kindern Grenzen setzen, natürlich müssen unsere Kinder mit dem „Nein“ umgehen
lernen, jedes Nein ist ein Einschränken der Möglichkeiten und ein Blockieren
von Energie.
 
... dazu eine Geschichte:
 

Eines Tages entschieden die Frösche, einen Wettlauf veranstalten. Um es besonders schwierig zu machen, legten sie als Ziel fest, auf den höchsten Punkt eines großen Turms zu gelangen. Am Tag des Wettlaufs versammelte sich das zahlreiche Froschpublikum,

von dem jedoch kein einziger Frosch wirklich glaubte, dass die Teilnehmer tatsächlich
das Ziel erreichen könnten. Statt die Läufer anzufeuern, riefen sie „Oje, die Armen! Sie
werden es nie schaffen!“ oder „Das ist einfach unmöglich!“ oder „Das schafft ihr nie!“
Und wirklich schien es, als sollte das Publikum Recht behalten, denn nach und
nach gaben immer mehr Frösche auf. Das Publikum schrie weiter: „Oje, die Armen!
Sie werden es nie schaffen!“ Bald hatten alle Frösche aufgegeben, alle, bis auf einen Einzigen, der unverdrossen an dem steilen Turm hinaufkletterte – und als Einziger das
Ziel erreichte. Die Zuschauerfrösche waren vollkommen verwundert und wollten von
ihm wissen, wie das möglich war. Einer der anderen Teilnehmerfrösche näherte sich
ihm, um zu fragen, wie er es geschafft hätte,den Wettlauf zu gewinnen.
Und da merkten sie erst, dass dieser Frosch taub war.

 

 
Jedes „Ja“ richtet unsere Körperhaltung auf, spannt den Körper positiv an, aktiviert
unser Gehirn, schüttet Endorphine aus und vieles mehr. Jedes „Ja“, jede Form positiven
Denkens fördert unsere Kräfte, inklusive unserer Heilkräfte. Mit „Yes, we can!“ lassen
sich nicht nur Wahlen gewinnen. Geist formt Materie. „Was uns trifft, entsprießt dem Denken, geht aufs Denken stets zurück. Was uns trifft,
quillt aus dem Denken, Denken regelt das Geschick.“ Mit diesen Worten beginnt das
Dhammapada, das Hohe Lied der Wahrheit des Gautama Buddha. Schlechtes Denken
zieht schlechte Worte, schlechte Taten und schließlich Leid nach sich, gutes Denken
dagegen führt zu guten Worten, guten Taten und letztlich zum Glück. Wir sind also die
berühmten Schmiede unseres Glücks, ausgehend von unserem Denken.
 
aus:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
... und hier folgen persönliche Gedanken zu den verschiedesten Themen. Zunächst bleibt es erst bei meinem Abschiedsbrief an unsere Mutter (siehe: die Liebe bleibt)
 

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